

| News & Praxishilfen für Werbetexter |
28. August 2008 |

9 Tipps, wie Sie als Texter den inneren Schweinehund besiegen
Eines Tages werden Sie ein hochbezahlter Texter sein. Sie werden den Pool entlang schlendern, den Laptop in der Hand, schnell einen Text herunterschreiben, ihn per E-Mail verschicken und dafür gut bezahlt werden. Wenn Sie den Kompakt-Kurs Werbetexten absolviert haben, wissen Sie, dass dieses Traumbild Wirklichkeit werden kann und wie Sie es anstellen.
Sie sagen sich: „Es wird bald so weit sein. Vielleicht morgen. Ich muss nur noch ...“
Merken Sie, wie Ihr innerer Schweinehund Ihnen Ihre Zeit stiehlt? Er stiehlt Ihnen vielleicht sogar Ihre Zukunft, wenn Sie nichts dagegen tun. Doch Sie können ihn besiegen! Probieren Sie einmal die folgenden 9 Tipps aus:
1. Motivieren Sie sich immer wieder selbst!
Was Sie zu sich selbst sagen, hat viel mit Ihrem Erfolg zu tun. Wenn Sie sagen „Ich kann das nicht“ ... dann können Sie es nicht! Punkt.
Aber wenn Sie sich sagen, dass Sie sich Ihre Texter-Träume erfüllen können, ist das eine extrem wirkungsvolle Art und Weise, Ihre Gedanken und Ihr Handeln positiv zu beeinflussen ... wenn Sie es regelmäßig tun.
Sagen Sie sich, dass Sie ein Werbetexter sind. Sagen Sie sich, dass Sie lernen, wie Sie Erfolg haben ... und Sie werden Erfolg haben.
Wenn Sie wieder einmal in Versuchung geraten, den Abgabetermin hinauszuschieben, weil Sie Angst davor haben, was Ihr Auftraggeber davon halten wird, dann sagen Sie sich: „Ich habe nichts zu verlieren ... und egal, was passiert, es ist in jedem Fall eine gute Übung.“
2. Seien Sie nicht perfektionistisch
Rufen Sie sich immer wieder in Erinnerung, dass Ihr Werbetext nicht perfekt sein muss. Er muss nur besser sein als der, der zurzeit eingesetzt wird. Und wenn Sie die Geheimnisse aus dem Kompakt-Kurs Werbetexten richtig einsetzen, schaffen Sie das auch.
3. Nehmen Sie erfolgreiche Texter zum Vorbild
Jeder erfolgreiche Texter hat einmal von Null angefangen, genau wie Sie. Unter den erfolgreichen Absolventen des Kurses gibt es zahlreiche sehr erfolgreiche Beispiele. Denken Sie daran: „Irgendjemand wird in diesem Jahr in die Riege der hochbezahlten Texter aufsteigen. Das könnte genauso gut ich sein!“
4. Richten Sie sich einen Arbeitsplatz ganz für sich alleine ein
Sagen Sie Ihrer Familie, dass Sie nicht gestört werden wollen, wenn Sie in Ihrem Büro sind ... auch wenn Ihr „Büro“ nur aus einem Tisch in einer Ecke besteht.
5. Setzen Sie sich einen genauen Zeitplan ... und halten Sie sich daran!
Wenn möglich, bauen Sie sich Ihren Zeitplan um die Zeiten herum, in denen Sie besonders produktiv sind. Häufig sind das die frühen Morgenstunden. Tun Sie nichts, aber auch gar nichts in diesen Zeiten, das nichts mit Ihrer Arbeit zu tun hat! Auch nicht staubsaugen, die Autoreifen wechseln oder Ihren Arbeitsplatz aufräumen!
Arbeiten Sie mit einer „To-do-Liste“, damit Sie sich auch wirklich daran halten.
6. Teilen Sie Ihre Arbeit in angenehme Häppchen auf
Studien zeigen, dass Aufschieber Schwierigkeiten haben, wenn sie mit der ganzen Aufgabe auf einmal konfrontiert sind. Also werden Sie erfolgreicher arbeiten, wenn Sie Ihre Arbeit in kleine Häppchen aufteilen, die Sie beispielsweise in Abschnitten von 15 Minuten erledigen können.
Schreiben Sie also nicht auf Ihre To-do-Liste: „Kapitel 7 lesen“. Schreiben Sie stattdessen: „15 Minuten lang in Kapitel 7 lesen“. Es ist sehr gut möglich, dass Sie, wenn Sie sich auf diese Weise für wenige Minuten mit einem Projekt beschäftigen, plötzlich tiefer hineingleiten und auch nach Ablauf der 15 Minuten daran weiterarbeiten.
7. Identifizieren Sie Zeitfresser
Das Internet und das Telefon verschlingen oft viel zu viel wertvolle Kreativzeit. Gewöhnen Sie sich an, Ihre E-Mails nur noch 3-mal am Tag abzurufen. Surfen Sie erst dann im Netz, wenn Sie die Zeit, die Sie sich vorgenommen haben, abgearbeitet haben.
Wenn möglich, schaffen Sie sich ein Telefon mit Nummernanzeige oder sogar ein zweites Telefon mit einer eigenen Nummer an. Nehmen Sie während der Arbeitszeit nur geschäftliche Anrufe entgegen.
8. Setzen Sie sich realistische Ziele
Setzen Sie sich keine Ziele, die nur ein wahrer Superstar erfüllen könnte (Beispiel: „In diesem Jahr will ich 4 Gewinner-Mailings schreiben.“). Setzen Sie sich lieber ein vernünftiges Ziel (Beispiel: „In diesem Jahr will ich 5 Werbebriefe schreiben.“). Unterteilen Sie dieses Ziel in überschaubare Unterziele. Wenn Sie eine Etappe erreicht haben, nehmen Sie sich die nächste vor.
9. Seien Sie ehrlich mit sich selbst
Sie werden immer Entschuldigungen finden, warum Sie gerade heute nicht schreiben können und warum es morgen bestimmt wieder besser läuft. Vorsicht: Das ist eine Falle! Denn morgen sieht es kein bisschen anders aus als heute. Wenn Sie in der Lage sind, den Brief am Tag vor dem Abgabetermin zu schreiben, sind Sie es genauso gut auch 2 Wochen früher. Sie KÖNNEN es heute angehen!
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