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Werbebrief-Glossar 28. August 2008
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Mailing, Beilage, Werbebrief –
Fachbegriffe der Direktwerbung


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A


Adressliste Liste mit den Kundenadressen eines Unternehmens. Ein Unternehmen kann mehrere Adresslisten besitzen. Z. B. dann, wenn es die Gesamtheit aller Kundenadressen nach dem jeweils gekauften Produkt aufschlüsselt.
Adresslistenvermietung Eine Vereinbarung, die es dem Mieter einer Adressliste erlaubt, diese einmalig anzuschreiben. Dafür bezahlt der Mieter einen bestimmten Preis pro Tausend Adressen.
Aktive (z. B. aktive Kunden, aktive Mitglieder) Jene Adressen einer Adressliste, die erst kürzlich beim Eigentümer der Adressliste ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft haben.
AH Abkürzung für Antworthülle (= Antwortkuvert).
AK Abkürzung für Antwortkuvert (= Antworthülle).
Angebot Eine kurze und exakte Beschreibung dessen, was der Kunde erhalten wird
Aufzählungspunkt Einzelner Vorteil in einer Liste von Vorteilen, der durch einen fett gedruckten Punkt, eine Nummer oder auch Symbole wie Fragezeichen, Haken u. Ä. zu Beginn der Zeile (und meist auch durch Einrückung der Zeile) besonders hervorgehoben wird.
Ausrollen Nach einem erfolgreichen (manchmal auch fast erfolgreichen) Test wird das getestete Mailing an eine größere Adressmenge geschickt. Normalerweise ist die Adressmenge beim Ausrollen vier- bis zehnmal größer. Das Mailing wird in der Regel an die gleichen Adresslisten wie im Test geschickt, nur dass das Adressvolumen je Liste größer ist als im Test.
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B


Beilage Werbemittel, das zusammen mit der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift versendet wird.
Benefits → Vorteile
Beweis Damit soll der Leser überzeugt werden, dass im Mailing aufgestellte Behauptungen wahr sind.
Bild Vorstellung, die beim potenziellen Kunden darüber erzeugt wird, was das Versprechen (→ Versprechen) für ihn tun wird.
Body Copy Verkaufspräsentation
Booklet Ein kleines Büchlein, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird.
Branchenerfahrung Wer beruflich ins Werbetexten einsteigen will, hat Vorteile, wenn er sich von Anfang an in der Branche bewegt und Einblicke in sie erhält. Zum Beispiel bietet der FFW (Fachverband Freier Werbetexter e. V.) Textertreffen in einigen großen Städten Deutschlands an, die auch Nicht-Mitgliedern offen stehen. Dort können Sie sicher den einen oder anderen nützlichen Tipp erhalten. Doch Branchenerfahrung kann hin und wieder auch betriebsblind machen. Es einmal anders machen, als es all die anderen vielleicht schon seit Jahren vorexerzieren, bringt manchmal erst den erhofften Erfolg. Und eine Branche mit neuen, ausgefallenen Ideen aufzumischen, ist häufig nur Neulingen möglich. Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
Break Even Der Break Even ist bei einer Mailing-Aussendung erreicht, wenn der Umsatz aus der Aktion alle im Rahmen der Aktion entstandenen Kosten abdeckt. Der Gewinn des Unternehmens ist dann gleich Null.
Briefpapier Das Briefpapier ist eine Ihrer Visitenkarten. Sofern Sie eingetragene/r Kaufmann/frau sind, müssen Sie darüber hinaus folgende Formalien beachten: Neben Ihrem Firmennamen müssen auch die Rechtsform, Straße, Postfach, Postleitzahl für das Postfach, Postleitzahl für die Straße, Telefonnummer mit nationaler und eventuell internationaler Vorwahl, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Internet-Adresse, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, zuständiges Registergericht, Handelsregisternummer, Name und Vorname des Geschäftsführers, eventuell bestehende Mitgliedschaften und Angebotshinweise genannt werden. Wenn Sie verschiedene Briefbögen, zum Beispiel für den normalen Schriftverkehr, für Angebote und für Rechnungen, verwenden, sollten diese die gleiche Aufmachung und Schriftart aufweisen. So bleiben Sie im Gedächtnis! Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
Broschüre Ein kleines Heftchen, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird.
Bulk-Mailing Aussendung einer großen Menge von einem bestimmten Package.
Bullet → Aufzählungspunkt
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C


Cheshire oder Cheshire-Etikett Ein klebstofffreies, maschinell aufzubringendes Etikett, das per Computer hergestellt wird.
Control → Standard
Core Desire primäre Kaufemotion
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D


Demografie Statistiken, die die Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht beschreiben. Diese Charakteristika beinhalten Angaben zu Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion u. Ä.
DIN-lang-Format Gängigstes Werbebrief-Format. Dabei wird ein DIN-A4-Brief in ein DIN-lang-Kuvert gesteckt.
Direct Mail Ein unaufgefordert zugesandtes Werbemittel, das per Post geliefert wird.
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E


Ehemaliger Ein früherer Kunde, Abonnent oder ein früheres Mitglied einer Organisation.
Eigenschaften Tatsachen über ein Produkt oder eine Dienstleistung, die die Kaufentscheidung rationalisieren.
Einstieg Erster Abschnitt eines Werbebriefes nach der Headline. Darin befindet sich das große Versprechung und die bildliche Ausmalung der Vorteile, die das Versprechen ermöglicht. Der Einstieg macht in der Regel zwischen 10 und 30 % der Länge des gesamten Werbebriefes aus.
Endorsement Lobende Worte für ein Angebot von einem Experten oder Profi aus dem entsprechenden Bereich.
Exklusivität Wird in Werbebriefen häufig erzeugt, um das Angebot für den Leser noch attraktiver zu machen. Diese Methode beruht auf dem Verlangen der meisten Menschen, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören (meist zu einer elitären Gruppe).
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F


Falscher Schluss Kommt zum Einsatz, wenn der Leser mit der Aufforderung zum Kauf rechnet. Statt ihm das Angebot (erneut) zu nennen und ihn zum Bestellen aufzufordern, wird der Brief in eine völlig andere Richtung gelenkt. Damit nimmt der Brief für den Leser eine völlig unerwartete Wende.
Features Produkt-Eigenschaften
Flyer → Stuffer
Fulfillment Alle Aktivitäten, die das Produkt oder die Dienstleistung zum Kunden befördern.
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G


Garantie Das Versprechen, dem Kunden sein gezahltes Geld zurück zu erstatten, wenn er nicht vollständig zufrieden ist.
Glaubwürdigkeit Ist wichtig, weil der Leser meist noch nie zuvor vom Briefautor gehört hat. Ziel ist es, dass sich der Briefautor als zuverlässige Informationsquelle im Kopf des Lesers verankert. Methoden: z. B. Nennung des vollständigen Namens und der Funktion des Briefautors, Foto, Kurzporträt usw.
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H


Headline Beginn eines Werbebriefes, der die Aufmerksamkeit des Lesers wecken und ihn in den Brief ziehen soll.
Hot Buttons Jene Gefühle, die einen potenziellen Kunden veranlassen, das Produkt oder die Dienstleistung zu kaufen.
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I


Indirekter Ansatz Methode, bei der dem Leser lediglich angedeutet wird, was nun folgt, ohne es ihm geradeheraus zu sagen.
Info-Anforderung Liegt vor, wenn ein potenzieller Kunde aufgrund einer Anzeige oder eines Werbebriefes weitere Informationen über das Produkt oder die Dienstleistung erbittet.
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K


Käufer → Kunde
Kategorischer Imperativ Die Tendenz unseres Gehirns, Informationen schnellstmöglich in Kategorien einzuordnen, um sich wieder anderen Dingen widmen zu können. Der kategorische Imperativ ist der Grund dafür, warum man es vermeiden sollte, einem Werbebrief einen vorhersehbaren Aufbau zu geben: Wenn für den Leser erkennbar wird, in welche Richtung der Brief geht, wird er nicht weiterlesen und den Brief wegschmeißen.
Kunde Eine Person, eine Firma oder eine Organisation, die ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft und bezahlt hat, deren Lieferung per Post erfolgte.
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L


Lettershop Unternehmen, das sämtliche Versandaufgaben im Rahmen einer Mailing-Aktion wahrnimmt: Aufkleben von Adressetiketten bzw. Drucken der Adressinformationen in den Brief, Zusammentragen der einzelnen Mailing-Bestandteile und Verpacken derselben im Kuvert, Sortieren und Anliefern der Briefe beim Postamt.
Lift Letter oder Lift Note Ein kurzer handschriftlicher oder maschinell geschriebener Brief von jemand, der nicht Autor des Hauptbriefes ist. Darin wird das Angebot häufig aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet als im Hauptbrief. Zweck des Lift Letters ist, die Response des Mailings zu erhöhen.
List Broker Person, die Adresslisten vermietet. Diese Person vertritt sowohl den Mieter als auch den Eigentümer einer Adressliste.
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M


Magalog Alle Bestandteile eines Mailings - Lift Letter (→ Lift Letter), Hauptbrief, Testimonials (→ Testimonial) etc. - befinden sich in einem zeitschriftenähnlichen (magazinähnlichen) Format. Diese Formate sind meist farb- und designintensiver als das normale Brief-Format.
Mailing Englisch für "Werbebrief". Dieser Begriff umfasst nicht nur den Brief an sich, sondern alle Bestandteile einer Direct Mail (→ Direct Mail).
Marketing Marketing wird oft mit Werbung gleichgesetzt und übersetzt. Doch es ist mehr. Es ist das planmäßige Suchen und das rechtzeitige Erkennen unmittelbarer Marktchancen und deren Umsetzung. Das heißt, Werbetexter sind nicht nur Bestandteil oder Ausführende der Marketingstrategie Ihrer Auftraggeber. Sie müssen ebenfalls auf Ihr eigenes Marketing achten und bedenken, wie Sie sich positionieren wollen. Der Auftraggeber ist der Mittelpunkt Ihrer unternehmerischen Planungen, der Kunde Ihres Auftraggebers das Ziel Ihrer Arbeit. Das bedeutet: Sie müssen Ihren Markt im Auge behalten, sich über den Markt Ihrer Auftraggeber informieren und dann für Ihr eigenes Marketing bzw. für Ihren Werbetext die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
Markt Ausschnitt aus der Gesamtbevölkerung, der potenzielle und aktuelle Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung repräsentiert.
Mehrfachkäufer Jene Kunden, die mehr als einmal beim Unternehmen gekauft haben.
Messebesuch Messen sind zwar immer seltener Präsentationsort bahnbrechender Neuentwicklungen, dennoch können Sie sich hier einen guten Überblick über die Branche eines Auftraggebers verschaffen. Und Sie können hier neue Kontakte knüpfen. Ein gut geplanter Besuch lohnt sich in jedem Fall. Eine Liste der wichtigsten deutschen und internationalen Ideen finden Sie unter www.auma.de. Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
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O


One-shot-Mailing Angebot, bei dem der Kauf in einer einzigen Transaktion vonstatten geht, z. B. beim Kauf eines einzigen Buches (Gegenstück: Mailings für Abonnements, Reihen oder Serien).
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P


Package Bezeichnet das komplette Werbemittel (also alle Bestandteile wie Versandhülle, Brief, Antwortschein etc.). Der Begriff Package sagt noch nichts darüber aus, ob das Werbemittel als Mailing oder als Beilage eingesetzt wird.
Pforte Separates Stück Papier (oft in ungewöhnlichem Format), das zusammen mit dem Brief in das Kuvert gesteckt werden. Pforten bieten eine weitere Möglichkeit, den potenziellen Kunden vom Kauf zu überzeugen.
Picture → Bild
Postkäufer Menschen, die auf dem Versandweg Waren und Dienstleistungen kaufen.
Potenzieller Kunde Eine Person, die aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer Wünsche und ihrer finanziellen Situation für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung in Betracht kommt.
Prämie Geschenk, das dem potenziellen Kunden angeboten wird, um ihn zum Kauf zu motivieren. Beispiele: kostenlose Broschüren oder kleine Bücher, Radiowecker für unterwegs u. Ä.
Primäre Kaufemotion Ein tief verankerter Wunsch des potenziellen Kunden, der im Mailing am stärksten thematisiert wird.
Promise → Versprechen
Proof → Beweis
PS Der allerletzte Teil eines Werbebriefes, der normalerweise einen bis dato unbekannten Vorteil nennt, die Garantie hervorhebt oder Dringlichkeit kommuniziert.
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R


Ratenkäufer → Postkäufer, die Produkte oder Dienstleistungen gekauft haben und den Preis dafür in regelmäßigen, gleich hohen Raten begleichen.
Reihe Angebot, das aus einem Start-Produkt besteht, dem weitere ähnliche Produkte über einen bestimmten Zeitraum folgen. Reihen finden sich häufig bei Büchern und Musikangeboten.
Response-Quote Prozentsatz der Antworten, die eine bestimmte Werbe-Aktion hervorgebracht hat.
Response-Texte Texte, die direkt versuchen, Bestellungen oder Anfragen vom Leser zu erhalten. Gegenstück: Texte, mit denen über einen längeren Zeitraum versucht wird, eine bestimmte Wahrnehmung oder ein bestimmtes Image des Angebots oder des werbenden Unternehmens aufzubauen.
Roll out → Ausrollen
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S


Sans-Serif-Schriften Schriften, die keinerlei Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern besitzen (z. B. die Schriften Arial oder Helvetica).
Schluss Zusammenfassung aller wichtigen Punkte eines Werbebriefes, die unmittelbar vor der Unterschrift des Briefautors steht.
Seitenleiste Separate Textbox, um die die Hauptgeschichte herumfließt. Seitenleisten enthalten meist kleine "Geschichten", die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen sollen.
Self-Mailer Ein Werbemittel, das ohne Versandkuvert versendet wird.
Serie Ähnlich wie eine → Reihe. Serien laufen zeitlich meist weniger lang als Reihen.
Serifen-Schriften Schriften, die kleine Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern besitzen (z. B. die Schrift Times).
Split-Test Zwei (oder mehr) verschiedene Varianten einer Anzeige erscheinen in derselben Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift (die einzelnen Hefte beinhalten unterschiedliche Anzeigen). Damit soll getestet werden, welche Anzeige effektiver ist. Das gleiche Vorgehen gibt es auch bei Mailings. Dabei wird das gesamte Adressvolumen entsprechend der Anzahl von verschiedenen Mailings geteilt.
Standard Das stärkste Mailing eines Unternehmens, gegen das neue Mailings getestet werden. Wenn ein neues Mailing (= Test-Mailing) erfolgreicher ist, wird es zum neuen Standard. Achtung: Der Erfolg eines Mailings leitet sich nicht nur aus der Response her, sondern auch daraus, wie viele Kunden das angebotene Produkt tatsächlich behalten und dafür bezahlen.
Stuffer Dienen häufig als Pforten (→ Pforte). Darauf wird meist ein ausgewählter Aspekt des Angebots hervorgehoben (z. B. die Garantie, eine Prämie). Stuffer haben meist ungewöhnliche Formen und Größen. Sie werden zusätzlich zum Brief in das Versandkuvert gesteckt.
Sub-Head Mini-Headline, die den Fließtext eines Werbebriefes aufbricht und dem Leser einen Vorteil kommuniziert.
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T


Teaser Ein kurzer, vorteilsreicher Text auf dem Versandkuvert, der den Leser dazu bringen soll, das Kuvert zu öffnen und mehr über seinen Inhalt herauszufinden.
Testimonial Worte des Lobes von zufriedenen Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung.
Two-Step-Werbung Schaltung einer Anzeige oder Aussendung eines Briefes, die nur darauf abzielen, Info-Anfragen (→Info-Anforderung) zu generieren.
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U


Übergänge Texte, die es ermöglichen, dass die Ideen sanft von Abschnitt zu Abschnitt ineinander übergehen.
Unternehmenskonzept Wenn Sie sich als Werbetexter selbstständig machen wollen und zu diesem Zweck Kontakt zu Bankern oder auch Existenzgründungsberatern aufnehmen, werden Sie immer wieder nach Ihrem Unternehmenskonzept oder Business-Plan gefragt werden. Ohne ausgefeiltes Unternehmenskonzept und realistische Planzahlen, die ein guter Business-Plan beinhalten muss, wird Ihnen keine Bank Gründungskredite gewähren. Aber auch wenn Sie bei der Agentur für Arbeit Überbrückungsgeld oder Ich-AG-Förderung beantragen wollen, müssen Sie heute bereits einen Business-Plan oder ein Unternehmenskonzept vorlegen.
1. Mit einem ausgefeilten Business-Plan erhalten Sie Förderkredite: Machen Sie aus der Not eine Tugend und investieren Sie in die Entwicklung eines guten Business-Plans. Denn mit einem solchen Papier werden Sie weniger Probleme bei der Beschaffung von Fremdmitteln haben. Außerdem können Sie die in Ihrem Business-Plan aufgeführten Plandaten zum Controlling Ihrer späteren Unternehmensentwicklung nutzen. Leitfäden und praktische Tipps zum Erstellen eines Unternehmensplans finden Sie im Sicher-Starten-Archiv oder zum Beispiel im Gründungsbereich des Internet-Angebots der KfW Mittelstandsbank.
2. Mit einem guten Konzept können Sie bei Gründer-Wettbewerben punkten: Eine weitere Möglichkeit, wie Sie von Ihrem Business-Plan profitieren, stellen die immer zahlreicher angebotenen Existenzgründer-Wettbewerbe dar. Dabei handelt es sich um Preisausschreiben für das beste Gründerkonzept beziehungsweise den besten Business-Plan. Bei den großen, bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerben wie etwa StartUp oder start2grow können Sie mit etwas Glück Geld und Sachpreise im Wert von bis zu 50.000 Euro gewinnen.
Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
Unique Selling Proposition (USP) Das Alleinstellungsmerkmal ist das Charakteristikum, wodurch das Produkt, das Sie bewerben, einzigartig wird. Welches ist der Nutzen, den der Kunde daraus zieht, dass er gerade das Produkt Ihres Auftraggebers kauft? Beispiel: Ein Heimlieferservice, der aber im Unterschied zu der zahlreichen Konkurrenz nicht auf nur ein Produkt, etwa Pizza, Pasta und Salate festgelegt ist, sondern auf Anruf alles ins Haus bringt, eine Pizza ebenso wie ein französisches Fünf-Gänge-Menü. Überlegen Sie einmal, was genau es sein könnte, das Ihre Leistung einzigartig macht, oder was Sie zusätzlich zu den "üblichen" Leistungen noch anbieten könnten. So finden Sie Ihre Unique Selling Proposition, die Sie in Ihrer Eigendarstellung hervorheben können. Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
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V


Verkaufspräsentation Hauptteil eines Werbebriefes, in dem die gesamte Verkaufsarbeit zu leisten ist. Die Verkaufspräsentation ist eingebettet zwischen Einstieg (→ Einstieg) und falschem Schluss (→ Falscher Schluss).
Versprechen Behauptung darüber, was genau ein Produkt oder eine Dienstleistung für den potenziellen Kunden tun wird.
VH Abkürzung für Versandhülle (= Versandkuvert).
VK Abkürzung für Versandkuvert (=Versandhülle).
Vierfarb-Druck Im Druck werden alle vier Grundfarben verwendet, so dass jede nur erdenkliche Farbe dargestellt werden kann. Gegensatz: ein-, zwei- oder dreifarbigen Druck (→ Zweifarb-Druck).
Vorteile Vorzüge, die das Produkt oder die Dienstleistung dem Kunden bietet.
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W


Wandlung Bezeichnet den Prozess, bei dem ein Interessent, der ein Produkt oder eine Dienstleistung zum unverbindlichen Test anfordert, zum zahlenden Kunden wird.
Werbebrief → Mailing
Werbecode Ziffern- oder Buchstabenfolge bzw. Kombination aus Ziffern und Buchstaben, die auf den Bestellschein gedruckt wird und anhand derer ein Unternehmen den Erfolg eines Mailings genau nachvollziehen kann.
Werbetext Jeder geschriebene Text, der ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine bestimmte Idee zum Kauf anbietet.
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Z


Ziele Ohne konkrete Ziele ist es schwierig, erfolgreich zu sein. Analysieren Sie daher, bevor Sie Ihre Karriere als freiberuflicher Werbetexter starten, was Sie verwirklichen wollen. Z.B. "Ich will in diesem Jahr eine bestimmte Anzahl Aufträge "an Land" ziehen." oder "Ich will in drei Jahren von meinem Einkommen als Werbetexter meinen Lebensunterhalt bestreiten können." Die Ziele sollten realistisch und erreichbar, konkret und messbar, zeitlich begrenzt, motivierend und sinnvoll sowie flexibel sein und möglichst schriftlich fixiert werden. Quelle: http://www.mein-geschaeftserfolg.de/glossar.html
Zweifarb-Druck Beim Druck werden nur zwei Farben verwendet (normalerweise schwarz und eine so genannte Schmuckfarbe).
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Ihrem Werbebrief ist es egal, wo er geschrieben wird – am Strand, im Garten oder auch in einem netten Café.

Lesen Sie hier mehr über die Arbeit als freier Werbetexter.


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Das sagen Teilnehmer und Absolventen über diesen Texter-Kurs:

Joachim Riewesell, Oldenburg:

„Als Marketingdirektor einer Softwarefirma arbeite ich mit Agenturen verschiedener Schattierungen zusammen; auch mit Leuten, die Texte für Werbung und für die Presse entwerfen. Doch irgendwie hatte ich immer den Eindruck, dass ich so etwas selber auch können müsste - vielleicht sogar noch besser.

Dann wurde ich auf den Kompakt-Kurs Werbetexten aufmerksam, interessierte mich sofort dafür, und die erste Lektion lag schon bald bei mir auf dem Schreibtisch. Um es gleich vorweg zu nehmen, es hat mir von der ersten Lektion an sehr viel Spaß gemacht und ich habe alle Lektionen mit großen Interesse durchgearbeitet.“

Lesen Sie hier den kompletten Erfahrungsbericht


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