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Stimmen aus der Wirtschaft 28. August 2008
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Heinz Fischer
Wer ein guter Texter werden will,
muss erfolgreich lesen können!

Das sagte schon Altmeister und Agenturchef David Ogilvy (USA) vor vielen Jahren ... Im Kompakt-Kurs Werbetexten vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG tritt die Kursleiterin Natalie Recke dafür den Beweis an. Einmalig und wirklich kompakt wird den Fernstudien-Teilnehmern Schritt für Schritt und Wort für Wort das Wissen erfahrener Text-Profis nahegebracht.

Der Herausgeber Frank Toscha hat diesen Werbetexter-Kurs zugleich als Gründerwerkstatt auslegen lassen für diejenigen, die sich als Werbetexter selbstständig machen wollen. Die Geheimnisse großer Meister (John Caples, Gene Schwartz, Stefan Gottschling u. a.), die in den letzten des 53 Lektionen umfassenden Kompendiums mit über 700 A4-Seiten zu Worte kommen, helfen dabei.

Wer diesen Kompakt-Kurs absolviert hat, verfügt über ein immenses Wissen über Werbetexte in Mailings, Anzeigen und auch im Internet, kann mit diesem Hintergrund Werbebriefe richtig lesen und die Erfahrung daraus für sich umsetzen.

Beschäftigt seit Jahrzehnten mit Fachliteratur in der Werbung und Kommunikation, ist mir ein so hervorragend konzipierter Kompakt-Kurs noch nicht begegnet.

Heinz Fischer, Direktmarketing Consultant, Hamburg
Ehrenpräsident des DDV Deutscher Direktmarketing Verband
Founder der Fachbibliothek „Fischers Buchshop“



Wilfried Brömstrup
Ihr Kompakt-Kurs Werbetexten verhalf zu mehr Werbeerfolg

Der Kompakt-Kurs Werbetexten hat einem kleinen Produktions- und Handelsunternehmen zu unerwartet hohem Werbeerfolg verholfen und zudem teure Agenturkosten eingespart. Wie es dazu kam, lässt sich schnell erzählen.

Seit einiger Zeit berate ich ein kleines Unternehmen zum Thema Direktmarketing. Der Unternehmer, ein ausgezeichneter Techniker, möchte den Kundenkreis erweitern, seine technischen Produkte über Mailings, Anzeigen, Zeitungsbeilagen und Internet bundesweit anbieten. Kunden sollen per Bestellkarte, Telefon, Fax und Internet bestellen können, die Produkte per Post geliefert werden. Der Versandhandel soll die neue Vertriebsschiene sein.

Die bisherigen Werbemittel enthielten viel zu viele technische Details, ein Fehler, der von Technikern gern gemacht wird. Die Vorteile und Nutzen der Produkte standen so weit im Hintergrund, dass sie kaum auffielen. Dabei ist das Wissen um die technischen Details für die Anwendung des Produkte überhaupt nicht wichtig. Im Gegenteil, die Kunden können die Produkte und ihre Vorteile nutzen, ohne sich um technische Details kümmern zu müssen.

Die Werbemittel wurden also überarbeitet und dem Unternehmer empfohlen, eine Mitarbeiterin über Ihren Kompakt-Kurs Werbetexten zur Texterin auszubilden.

Seither ist etwas mehr als ein Jahr vergangen und der Stil der Werbung hat sich grundlegend geändert. Die Werbung wird jetzt von der Mitarbeiterin konzipiert und getextet. Die Werbung zeigt jetzt deutlich die vielen Vorteile und Nutzen der Produkte. Kunden brauchen sich nicht mehr mühsam durch technische Daten zu arbeiten, ehe ihnen gesagt wird, wie einfach die Produkte anzuwenden sind. Und für die Techniker unter den Kunden, die alles ganz genau wissen möchten, hat die Mitarbeiterin eine spezielle Informationsbroschüre entwickelt, die per Post angefordert oder aus dem Internet heruntergeladen werden kann.

Die Direktmarketing-Aktionen, Mailings, Anzeigen, Beilagen und auch der Internetshop sind inzwischen deutlich erfolgreicher, als der Unternehmer anfänglich glauben wollte. Der Versandhandelsumsatz hat den Gesamtumsatz in kürzester Zeit fast verdoppelt. Es hat sich wieder einmal gezeigt: Gute Kommunikation verkauft auch gut. Ich kann den Kompakt-Kurs Werbetexten daher sehr empfehlen.


Wilfried Brömstrup, Unternehmensberater aus Kisdorf, ist seit über 25 Jahren im Handel, Versandhandel und Direktmarketing tätig. Als Spezialist für Unternehmenskommunikation berät er vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen



Gert Rippl
„Kein Geheimnis: Versandhandels-Unternehmen sind auf gute Werbetexter angewiesen. Im Versandhandel gibt es normalerweise keine Ladenlokale, in denen die Kunden Waren anschauen und prüfen können. Daher sind präzise, den Nutzen eines Artikels beschreibende Werbetexte der wirksamste Weg, Kunden zu erreichen.

Aus meiner 30-jährigen Erfahrung im Versandhandel weiß ich, wie schwer es ist, gute Werbetexter zu finden. Werbetexter, die es verstehen, dem Kunden genau die Informationen zu liefern, die er für die Kaufentscheidung benötigt – keine oberflächlichen und abgedroschenen Phrasen. Jedes Jahr werden Multi-Millionen für Werbetexter ausgegeben und dank E-Commerce werden die Ausgaben in diesem Bereich noch weiter steigen.

Doch der Markt mit guten Werbetextern ist nahezu leergefegt. Die Branche braucht dringend neue Texter-Talente und der „Kompakt-Kurs Werbetexten“ liefert das Profi-Wissen, das Sie als erfolgreicher Werbetexter benötigen.“

Gert Rippl war über 20 Jahre Geschäftsführer von Conrad Electronic und Aufsichtsrat zahlreicher weiterer Versender und innovativer Online-Unternehmen



Thomas Reuter
„Die Einsatzmöglichkeiten für freiberufliche Werbetexter sind sehr vielfältig. Denn schließlich ist es ja so: Der Einsatz eines Werbetexters lohnt sich bereits für kleinste Unternehmen. Dies gilt nicht nur für das Texten von Werbebriefen zur Neukundengewinnung oder Kundenbindung, sondern auch für das Erstellen von Broschüren und Prospekten. Hier kann der Profi häufig ganz andere Ergebnisse erzielen als der Laie.

Unser Unternehmen nutzt freiberufliche Werbetexter z. B. für das Erstellen von Werbebriefen im Rahmen des Abonnement-Marketing, der Endverbraucher-Werbung und des Händler-Marketing. Ganz gezielt setzen wir dabei immer wieder neue Werbetexter ein, um unterschiedliche, Erfolg versprechende Ansätze für unsere Werbung zu finden. Wichtig ist uns dabei, dass sich die Texter in die Lage unserer Kunden versetzen können und es verstehen, die Bedürfnisse unserer Kunden in Worte zu fassen. Diese Fähigkeit wiegt mehr als jedes Agentur-Renommee.“

Thomas Reuter kommt ursprünglich aus dem Agenturbereich und war lange Verlagsbereichsleiter beim Gong Verlag GmbH. Seit 2002 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Partner Medien Verlagsgesellschaft und gibt mehrere Magazine heraus.



Ewald Grossmann
„Unser Unternehmen produziert 2 Kataloge pro Jahr mit etwa 11.000 Artikeln. Zusätzlich zu diesen Katalogen versenden wir regelmäßig Werbebriefe, um potenzielle Kunden auf unser Angebot aufmerksam zu machen.

Sowohl die Werbebriefe als auch einige der Beschreibungen zu den Katalog-Artikeln werden derzeit von etwa 10 Werbetextern erstellt. Und unser Bedarf an guten Werbetextern wird zukünftig noch steigen. Denn um die Wünsche unserer Online-Kunden künftig noch besser erfüllen zu können, müssen wir unseren Internet-Auftritt weiter ausbauen. Dazu brauchen wir neue Texter.

Unsere Anforderungen an Werbetexter? Nun, in erster Linie müssen sie das richtige Verständnis für die Materie mitbringen. Ansonsten stellen wir keine besonderen Anforderungen an die Texter. Meiner Erfahrung nach sind es häufig gerade Neu-Einsteiger in dieser Branche, die für ‚frischen Wind’ sorgen.“

Ewald Grossmann ist seit 1997 Vorstand bei der Fritz Berger AG in Neumarkt.



Peter J. Beck
Liebe zukünftige Kollegin,
lieber zukünftiger Kollege!

Ich geb's zu! Der Grund, warum ich den Kurs abrief, war zuerst schnödes Abkupfern. Ich war damals schon recht gut etablierter Mailing-Texter bei einem großen Wirtschaftsverlag in Süddeutschland. Der Verlag in Bonn war schon immer unser Lieblings-Konkurrent, dessen Mailings wir uns - gelinde gesagt, um das Wort „Abkupfern” nicht zu wiederholen - immer gerne zum Vorbild nahmen.

Und dann die Bombe! Da brachte ausgerechnet dieser Verlag, der in Deutschland Pionier und seit Jahrzehnten Marktführer für Super-Mailings ist, einen Kompakt-Kurs Werbetexten heraus! Und dann auch noch herausgegeben von einem der besten Texter!!!!!!!

Au weh, jetzt wird's ungemütlich! Die ziehen mir Konkurrenz heran! Das war mein erster Gedanke, als ich das Einführungs-Paket zum Kompakt-Kurs Werbetexten öffnete. Da war gleich ein Werbebrief mit Tipps, wie man die Einkünfte als Werbetexter am günstigsten versteuert. Die Mädels und Jungs in Bonn meinen es also wirklich sehr, sehr ernst...

Da gibt es für mich überhaupt keinen Zweifel: dieses für Deutschland völlig außergewöhnliche Studium WIRD neue, (für uns etablierte Texter) „gefährlich” gute Kollegen auf den Markt bringen!

Aus 2 Gründen, die dieses Studium völlig von allen anderen Angeboten unterscheidet, die ich in Deutschland kenne...

1. Schon die 1. Lektion geht voll ins Eingemachte - weit weg von dem pseudogescheiten Werbetheorie-Blabla fast aller Kurse, Seminare und Bücher, die ich sonst kenne und die nie über Anfänger-Niveau hinausgehen.

Das muss ich Ihnen genauer erklären: Schon in meinen Anfängerjahren als junger Zeitungs-Volontär habe ich wirklich darunter gelitten, dass ich nirgendwo was Vernünftiges übers Schreiben fand. Was macht eine gute Reportage aus? Wie organisiere ich die Recherche für eine gute Reportage? Wie strukturiere ich den Text? Wie komme ich auf einen guten Einstieg? Seminare und Bücher empfand ich einfach nur als Verarschung. Lauter Theorie-Blabla von irgendwelchen Professoren.

Bei meinem Einstieg in die Werbung verlor ich dann ebenfalls viel Zeit. Ganz einfach dadurch, weil mir erstens die Wissensbasis fehlte, und weil mir zweitens echtes PROFI-WISSEN - weit über Anfänger-Theorie hinaus - fehlte. (Das erledigte ich dann durch mehrere Flüge in die USA, von wo ich mit Koffern voll Büchern zurückkam.)

Damit komme ich gleich zu Punkt „2”...

2. Echtes PROFI-WISSEN! Ich habe die Nase gestrichen voll von den ewig wiederholten Weisheiten, dass ein Satz nicht länger als meinetwegen 15 Worten sein soll, dass aktive Verben besser sind als Substantivierungen, dass das „Sie” in einem Werbebrief das „ich” oder „wir” überwiegen soll. Natürlich ist das alles super wichtig. Aber ein Seminar, ein Kurs oder ein Buch, das mit solchen Weisheiten aufhört, nervt tierisch. Warum gibt es für uns Schreiber in Deutschland kaum Lehrangebote, die über Anfängerwissen (private Angebote) und nutzlose Theorie (Unis) hinausgehen??????

Der Kompakt-Kurs Werbetexten ist mit solchen Angeboten überhaupt nicht zu vergleichen. Er lehrt - nein, er verrät mehr als mir und einigen Kollegen manchmal lieb ist! - all unser Profi-Wissen. Wie wir einen Brief so konzipieren, dass das anschließende Texten dann fast kinderleicht fällt. Der Mythos um „Sie” ...die Enthüllung zweier mächtiger Verkaufsprinzipien. Der Mythos von „Angst” und „Gier” ...und was uns wirklich bewegt.

Sogar solche Details verraten die Kollegen: „Wenn Sie die Wahl haben zwischen einem grammatisch richtigen und einem leicht verständlichen Satz, der grammatisch nicht ganz korrekt ist ...dann vergessen Sie die Grammatik und konzentrieren Sie sich auf die Verständlichkeit.”

Das ist wirklich so! Schauen Sie einfach mal, wie oft wir Profis Worte schreiben wie „Gratis-Geschenk”. Dass der Leser vors Hirn geschlagen bekommt, dass er etwas „vollkommen kostenlos” (wieder so ein doppelt-gemoppelt-Wort aus der Werbung) erhält, ist uns wichtiger als die Beschwerden irgendwelcher Oberlehrer.

„Ich möchte, dass Sie vom heutigen Tag an jeden Werbebrief, den Sie erhalten, sammeln,” steht da gleich am Anfang des Studien-Materials. Das ist wirklich so, wir Profis sind „verrückt” nach den Werbebeispielen unserer Konkurrenz. Wir sind unendlich neugierig danach. Und damit komme ich jetzt zu einem sehr ernsten Punkt...

In der Werbung für den Kompakt-Kurs Werbetexten und im Studien-Material steht viel über und von Don Mahoney. Schreiner war er früher. Oder Holzfäller. Ich kenne ihn persönlich. Als ich ihn vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal in Florida traf, wohnte er noch in einem tollen Appartment in Miami South Beach. Heute leistet er sich dort eine Villa.

Ein leichtes Leben auf den ersten Blick. Aber Vorsicht! Erfolgreiche Texter wie Don Mahoney sind „Verrückte”. Verrückt nach Schreiben. Die tun das wirklich unendlich gerne. Und geben sich mit jedem Verkaufsbrief unendlich viel Mühe. Don Mahoney recherchiert zum Beispiel für jeden seiner Werbebriefe Wochen lang. Ein anderer US-Star-Texter, John Forde, erklärte mir das in Baltimore einmal so: „Nearly all the time I'm writing. And if I don't write I read on writing.” Verrückt einfach...

Würden Sie mich persönlich treffen, ginge ich Ihnen vielleicht bald auf die Nerven. Ich rede fast nur vom Texten. Höchstens dann noch von Mountainbikes und Autos, die ich mir als Texter jetzt endlich leisten kann.

Aber mit dieser Riesenbegeisterung schaffen Sie es in diesem Beruf zum Erfolg. Ich bin das beste Beispiel dafür. Als ich mit dem Schreiben anfing, war mir schnell klar, dass ich keine Naturbegabung bin. Also konzentrierte ich mich auf das, was ich meinem damaligen Arbeitgeber (Tageszeitung) auf alle Fälle bieten konnte: Fleiß, Pünktlichkeit, Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Hartnäckigkeit und Begeisterung...

Viel zu viele Möchtegern-Texter, die ich kenne, verlegen sich aufs Jammern über die angeblich so schlechte Auftragslage (und das nun schon seit mindestens 30 Jahren). Aber die sind zu faul, dass sie von vorne bis hinten das Loseblatt-Werk lesen, für das sie einen Werbebrief schreiben wollen. Die tun das einfach nicht! Die jammern lieber.

Und sich in einen Text hineinknien? Immer wieder neu schreiben? Umschreiben? Wegwerfen? Nochmals schreiben? Zu wenige Möchtegerns tun das nicht. Die jammern lieber über ihren Dauermisserfolg. Fragen Sie mich nicht, warum das so ist. Ich weiß es nicht, bin da noch nicht dahintergestiegen.

Genau das ist Ihre Riesenchance als Absolvent(in) dieses Studiums Kompakt-Kurs Werbetexten. Da steht alles drin, was Sie brauchen, damit Sie ein herkömmliches Mailing schlagen. Sie müssen dieses Wissen nur anwenden. Ich versprech's Ihnen. Ich lebe davon recht gut seit vielen Jahren.

Seiteneinsteiger können den Erfolg deshalb schaffen, weil es beim Schreiben von Mailings wirklich sehr viel auf Fleiß und Hartnäckigkeit ankommt. Ein guter Verkäufer ist in dem Gewerbe zum Beispiel auf alle Fälle einem Poeten überlegen. Einem Professor sowieso.

Nur dürfen Studenten nicht dem Fehler verfallen, dass es in dem Beruf besonders leicht vorangeht, weil es keinen „geregelten staatlichen Abschluss” dafür gibt. Lernen und hart arbeiten müssen Sie in dieser Branche auf alle Fälle. Das Diplom eines Werbetexters ist sein letzter erfolgreicher Werbebrief. Und dieses Diplom muss er immer wieder hart erarbeiten. (Dafür bringt ihm dieses Diplom genug Jobs, was ich von einem „staatlich anerkannten” oder Uni-Diplom - zum Beispiel in Journalismus - absolut nicht sagen kann.)

Ihre Chance ist die: Sie erarbeiten Ihren Erfolg selbst. Müssen nicht darauf hoffen, dass Ihnen ein Lehrer oder Professor eine gute Note gibt. Müssen sich nicht mit neidischen Kollegen herumquälen. Sind Sie mit Ihrem Erfolg noch nicht zufrieden, klemmen Sie sich einfach dahinter, dass Ihr nächster Verkaufsbrief noch besser wird. Noch besser und noch besser.

Ich jedenfalls strenge mich lieber für meine eigenen Ziele sehr stark an, anstatt dass ich mich jeden Tag in irgendeiner Hierarchie- , Intrigen- und Bürokratiehölle piesacken lasse.

Nebenbei gesagt noch: Als erfolgreicher Werbebrief-Schreiber gelingen Ihnen die meisten anderen Texte leicht. Wenigstens dann, wenn diese Texte andere Menschen überzeugen, erfreuen und bilden sollen.

Als Werbetexter mal eine Reportage oder ein Buch schreiben? Na klar! Als langjähriger Journalist bei Illustrierten und dann bei BILD und BamS, sowie Buchautor (für Heyne), weiß ich wovon ich rede. Dieses Studium Kompakt-Kurs Werbetexten zeigt eben einfach, wie man gut schreibt. Etwas nach dem ich vor vielen Jahren so sehnsüchtig und vergeblich gesucht hatte. Jetzt gibt es das. Deshalb liebe und schätze ich diesen Studiengang Kompakt-Kurs Werbetexten (und „gönne” ihn Ihnen als vielleicht bald neue Kollegin oder Kollegen).

Eigentlich sogar ein Studium mit Erfolgsgarantie: Ihre Dozenten - wie Theo Obermayer, Christian Boucke und Don Mahoney - sind 100%-ig sicher effektive Schreiber. Wären sie das nicht, wären sie als Direct-Mailing-Texter längst weg vom Fenster.

Einen Erfolgsbeweis, den Ihnen zum Beispiel ein Uni-Professor aus gutem Grund nicht geben kann - und als Beamter auch gar nicht geben muss.

Nebenbei gesagt rate ich Ihnen sowieso...

Misstrauen Sie jedem, der Ihnen etwas über Werbebriefe erzählen will - aber noch nie selbst mindestens 5 sehr erfolgreiche Werbebriefe geschrieben hat.

Viele Grüße

Ihr Peter J. Beck

PS: Natürlich bin ich etwas stolz auf meine erfolgreichsten Werbebriefe. Ein paar davon zeige ich Ihnen unter www.peterjuergenbeck.com. Zum Kompakt-Kurs Werbetexten bekommen Sie einen Sammelordner für besonders gute Werbebriefe. Bitte, bitte heften Sie da auch einen von mir hinein J





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Lesen Sie hier mehr über den Kompakt-Kurs Werbetexten
Ihrem Werbebrief ist es egal, wo er geschrieben wird – am Strand, im Garten oder auch in einem netten Café.

Lesen Sie hier mehr über die Arbeit als freier Werbetexter.


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Das sagen Teilnehmer und Absolventen über diesen Texter-Kurs:

Joachim Riewesell, Oldenburg:

„Als Marketingdirektor einer Softwarefirma arbeite ich mit Agenturen verschiedener Schattierungen zusammen; auch mit Leuten, die Texte für Werbung und für die Presse entwerfen. Doch irgendwie hatte ich immer den Eindruck, dass ich so etwas selber auch können müsste - vielleicht sogar noch besser.

Dann wurde ich auf den Kompakt-Kurs Werbetexten aufmerksam, interessierte mich sofort dafür, und die erste Lektion lag schon bald bei mir auf dem Schreibtisch. Um es gleich vorweg zu nehmen, es hat mir von der ersten Lektion an sehr viel Spaß gemacht und ich habe alle Lektionen mit großen Interesse durchgearbeitet.“

Lesen Sie hier den kompletten Erfahrungsbericht


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