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zum Kurs |
10. März 2010 |

Die Marktsituation für Texter – Oder:
Warum Sie Werbetexter werden sollten!

oft werde ich von neuen Kurs-Teilnehmern gefragt, wie das denn genau mit dem Werbetexten sei. „Sind gute Werbetexter tatsächlich so gefragt? Gibt es denn nicht schon genug davon?“, sind häufige Fragen.
Die Antwort auf beide Fragen lautet „Ja“.
Es gibt tatsächlich eine hohe Nachfrage nach guten Werbetextern … Und es gibt auch sehr viele Werbetexter.
Der Knackpunkt für viele Unternehmen, die Direktwerbung betreiben, ist jedoch: Es gibt nur wenige Texter, die es verstehen, mit ihren Texten zu verkaufen.
Beste Beschäftigungsmöglichkeiten:
Spezialisieren Sie sich auf die Direktwerbung!
Genau darin besteht aber der Unterschied zwischen Textern, die in der Direktwerbung arbeiten, und Textern, die in der Klassischen Werbung tätig sind.
Der Direktwerbe-Texter muss keine besonders kreativen Slogans entwickeln, von denen man nicht weiß, ob sie tatsächlich in gewünschter Weise auf die anvisierte Zielgruppe wirken … Er muss per geschriebenem Wort verkaufen, was immer sein Auftraggeber anbietet. Und er wird daran gemessen, ob er dieses Ziel erreicht oder nicht. (Und genau das eröffnet ihm auch fantastische Verdienst-Möglichkeiten; mehr dazu im Brief von Herrn Graf, Vorstandsvorsitzender des Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG)
Texten für die Direktwerbung hat also nicht viel mit Kreativität zu tun … In erster Linie geht es darum, die Geheimnisse und Techniken anzuwenden, die Verkaufstexte funktionieren lassen. (Doch keine Sorge: Das zu lernen ist nicht schwierig; man muss einfach nur wissen, was man tut und warum.)
Über 1.000.000 potenzielle Auftraggeber für Sie
Der große Bedarf an Direktwerbe-Textern leitet sich daraus her, dass es in Deutschland 2.211.000 Unternehmen gibt (Tendenz steigend!), die Direktwerbung anwenden (Quelle: Direktmarketing Deutschland 2009, Deutsche Post AG). Über 80 % dieser Unternehmen in Deutschland setzen adressierte Werbebriefe oder Internet-Werbung ein!

Die Anzahl der Unternehmen, die Direktmarketing einsetzen, wächst ständig.
(Quellen: Deutsche Post, Studien „Direktmarketing Deutschland 2009“)
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Das Direktmarketing hat bereits jetzt eine führende Rolle im Marketing-Mix und wird in Zukunft noch wichtiger werden. Dabei werden verschiedene Instrumente eingesetzt, am häufigsten der adressierte Werbebrief.
Ein Großteil der Unternehmen engagiert für solche Werbeaktionen auch externe Dienstleister.
(Quelle: Deutscher Direktmarketing-Verband)
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Doch die wenigsten Texter haben dieses „Geschäft“
von der Pike auf gelernt. Es gibt in diesem Bereich keine
fest geregelte Ausbildung. Deshalb hieß es für
die meisten bisher: ausprobieren, Erfahrungen sammeln, ausprobieren,
Erfahrungen sammeln. Das ist natürlich nicht die schnellste
Methode, um ans Ziel zu gelangen – egal, um welchen
Bereich es geht.
Gelangen Sie auf schnellstem Weg und ohne
Umwege an Ihr Ziel!
Mit dem „Kompakt-Kurs Werbetexten“ gibt es seit
Oktober 2001 eine Möglichkeit, den Weg zum Direktwerbe-Texter
drastisch zu verkürzen. Denn er bietet eine ausgezeichnete
Möglichkeit, hochkarätigen Werbetextern über
die Schulter zu schauen (mehr dazu lesen Sie im Brief
von Herrn Graf).
In diesem Kurs wird vor allem der Werbebrief
behandelt. Warum? Weil er zum einen die Königsdisziplin
des Direktwerbe-Textens darstellt (an seinem Beispiel lassen
sich alle Prinzipien optimal erklären). Und zum anderen,
weil Unternehmen, die Direktwerbung betreiben, dafür
am meisten Geld ausgeben.

2008 wurde z. B. 40 % des Budgets für Direktwerbung in adressierte Werbesendungen gesteckt – also in das, was täglich in Ihrem Briefkasten landet. Die verbleibenden 60 % verteilten sich auf insgesamt 19 weitere Methoden der Direktwerbung (z. B. Anzeigen und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften, Telefonmarketing, E-Mail-Werbung).
Aktuelles Budget deutscher Unternehmen
für Direktwerbung:
über 29 Milliarden Euro!
Die Ausgaben deutscher Unternehmen für Direktwerbung sind in den letzten Jahren – mit Ausnahme des Jahres 2001 – konstant gestiegen.

Auch die Gesamtaufwendungen für Direktmarketing steigen wieder an. Die Prognose für das Jahr 2009 liegt bei 30,2 Mrd. Euro.
(Quellen: Deutsche Post, Studien „Direktmarketing Deutschland 2009“)
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Warum Sie als Quereinsteiger beste Chancen
haben
Es ist keinesfalls so, dass nur bestimmte Branchen oder nur
große Unternehmen Direktwerbung betreiben – im
Gegenteil: Egal, ob Bank bzw. Finanzdienstleister …
Automobilhersteller … Spendenorganisation … Energieversorger
… oder Lotterie-Veranstalter: Sie alle investieren kräftig
in die Direktwerbung.

Ähnlich verhält es sich hinsichtlich der Unternehmensgröße
der Direktwerbung-Anwender. Vom kleinen EDV-Berater oder Frisör
in Ihrer Stadt bis hin zum internationalen Konzern … Alle
versenden Werbebriefe, schalten Anzeigen usw. Alle brauchen
Texter, die verkaufswirksam schreiben können.
Deshalb bieten sich auch Anfängern in diesem Beruf beste
Einstiegschancen. Suchen Sie sich zu Beginn Ihrer Tätigkeit
ruhig kleinere Unternehmen als Auftraggeber. Dort bekommen
Sie schneller „den Fuß in die Tür“.
Und wenn Sie erste Erfolge verzeichnen können, werden
Ihnen auch größere Unternehmen gern Zugang gewähren.
Ergreifen Sie jetzt Ihre Chance
Wenn Sie schon immer gern mit Sprache gearbeitet haben –
egal, ob beruflich oder privat … dann sollten Sie sich
das Startpaket unseres Kurses einmal völlig ohne Risiko
zum 30-Tage-Test
kommen lassen.
Viele unserer Teilnehmer
sagen, dass der Kurs genau die Chance ist, auf die sie schon
lange gewartet haben. Vielleicht ist er auch für Sie
die große Chance, Ihr Leben positiv zu verändern
– mit einem seriösen Beruf, der Ihnen viele Freiheiten
lässt, gute Verdienstmöglichkeiten bietet und vor
allen Dingen viel Spaß macht.
Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
Natalie Recke
Kursleiterin Kompakt-Kurs Werbetexten und
freiberufliche Werbetexterin

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