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Werbe-Know-how für Texter 20. November 2008
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Wie Sie Aufträge bekommen ...

Liebe Neu-Kollegin, lieber Neu-Kollege,

diesen Brief hier schreibe ich sehr gerne an Sie. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich Ihnen zur Zeit sehr gut helfen kann...

Stimmt's? Zur Zeit suchen Sie Kunden? Sie quälen sich etwas mit Zukunftsangst (weil Sie es nicht gewöhnt sind, so völlig vogelfrei zu arbeiten)?

Wissen Sie, wie's bei mir ganz am Anfang war? Da fuhr ich in München mit der U-Bahn morgens zum Marienplatz, stieg dort aus – und fühlte mich wie der letzte Penner. Alle schienen eine sehr sichere Arbeit zu haben. Ich nicht. Alle schienen einen ganz sicheren Lebensweg vor sich zu haben, einen Grund über die Straße zu eilen. Ich nicht.

Ich schlenderte die Fußgängerzone hoch zum Hauptbahnhof. Die Würstchenbuden. Nicht mal da könnte ich arbeiten, glaubte ich. Die Verkäufer haben wenigstens eine geregelte Ausbildung, können kaufmännisch rechnen, machen jeden Abend Buchführung, dachte ich mir (völlig fälschlicher Weise, wie ich heute weiß). Und jetzt halten Sie sich fest! Ich war damals keineswegs arbeitslos! Im Gegenteil. Ich war damals fest angestellter Redakteur bei der größten Tageszeitung Europas, hatte 14-Stunden-Arbeitstage. Aber immer wenn ich die Redaktion verlies, kamen diese fürchterlichen Zukunftsängste – wie an jenem geschilderten Morgen, als ich nach aufregendem Nachtdienst einige Stunden frei hatte:

Was hatte ich eigentlich gelernt? Was konnte ich besser als andere? Schreiben kann doch jeder! Wie professionalisiere ich mich? Zu meinen Texten konnte doch jeder sagen, dass die Mist sind - und ich hatte nichts entgegenzusetzen. Da kamen junge, eingebildete Praktikanten von der Uni in die Redaktion – und schrieben auch nicht schlechter als wir langjährigen Profis. Professoren auf Journalistik-Seminaren nahmen mich als Profi nicht einmal wahr.

Grund für meine Misere war, dass es in Deutschland keine knallharte Ausbildung für Profi-Schreiber gibt. Fast alle Schreiber in Deutschland sind demnach Seiteneinsteiger. Selbst wer auf der Uni Journalistik studiert hat, kriegt in der Praxis keinen Fuß auf den Boden, wenn er keine gute Redaktion findet, wo ihm Schreiben beigebracht wird.

Das hat sich VOLLKOMMEN, VOLLKOMMEN, VOLLKOMMEN geändert. Kommt mir heute zum Beispiel ein Kommunikations-Professor arrogant und schräg, greife ich den frontal an: „Bingo, Meister. Schreiben wir beide ein Mailing. Wetten, dass ich Sie unter den Tisch schreibe?“

Selbst, wenn ich so eine Wette verlieren würde, wäre das nicht schlimm. Denn heute habe ich etwas, das mir unendliche Sicherheit gibt. Und das ist...

das Wissen der Meister des Direct Mailing!

Immer wenn Sie sich unsicher fühlen, greifen Sie einfach zu Ihrem Kompakt-Kurs Werbetexten und lernen. Verlieren Sie zum Beispiel eine Wette, wie ich Ihnen eben geschildert habe, stehen Sie nicht ziellos im Leeren. Sie haben ein eindeutiges, konkretes Ziel: Ihr nächstes Mailing. Das muss das beste werden, das Sie jemals geschrieben haben. Keine Zeit also für Sorgen und Grübeleien. Sie haben ein Ziel und lernen.

Meine Methode: Setzen Sie sich jeden Morgen spätestens um 9 Uhr an den Schreibtisch und arbeiten Sie. Haben Sie gar nichts zu tun oder geht's Ihnen besonders mies, tun Sie das, was im Kompakt-Kurs Werbetexten steht und was ich auch heute noch tue: Schreiben Sie ein Super-Mailing ab!

Dabei passiert in Ihrem Kopf Wunderbares. Das Gehirnzentrum für Schreiben entwickelt sich. Das ist so, wie bei einem Arm, den Sie wegen einer Verletzung zwei, drei Wochen lang nicht bewegen konnten. Die Muskeln gingen zurück, der Arm wurde dünn, wie bei einem Mode-Model. Aber schon kleine, aber häufige Bewegungen bringen Ihnen die Muskeln wieder zurück.

Bei Ihrem Schreib-Gehirn ist es genauso: Es entwickelt sich, wenn Sie es benutzen.

So, nun kommen wir zum zweiten Punkt, der jetzt für Sie sehr wichtig ist. Sie brauchen einen, einzigen wichtigen Kunden. SOFORT! Sie müssen so schnell wie möglich ein absolut erfolgreiches Mailing geschrieben haben. Eines, das Sie dann weiteren möglichen Auftraggebern zeigen können.

Meine Methode funktioniert so...

Kompakt-Kurs Werbetexten

Verdienen auch Sie bald 50.000 Euro jährlich als professioneller Werbetexter!

Mit dem Kompakt-Kurs Werbetexten können Sie bereits in gut einem Jahr Ihre Tätigkeit als freiberuflicher Werbetexter starten und bald sehr viel Geld verdienen – 25.000 Euro, 50.000 Euro, 100.000 Euro und mehr! Führen auch Sie das Leben, das Sie sich schon immer erträumt haben: Feuern Sie Ihren Chef, arbeiten Sie, wann Sie wollen und wo Sie wollen. Auch wenn Sie nicht als freiberuflicher Werbetexter arbeiten möchten, werden Sie größten Nutzen aus dem Profi-Wissen des Kompakt-Kurs Werbetexten ziehen. Sie werden jeden Brief, jede Webseite ... ab sofort besser formulieren als jemals zuvor! Und das mit weit mehr Erfolg!

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Sie suchen sich einen Kunden aus, für den Sie unbedingt ein Mailing schreiben wollen. Den Kunden finden Sie so: Sie suchen sich ein Mailing, bei dem Sie sehr sicher sind, dass Sie es schlagen können. Sie machen dem Unternehmer, welcher das Mailing aussandte, folgenden, aggressiven Vorschlag:

„Ich bin mir sehr sicher, dass ich Ihr Mailing schlagen kann. Darf ich Ihnen einen Werbebrief schreiben, der dieses Mailing schlägt? Ich schreibe Ihnen diesen Werbebrief, ohne dass Sie mir einen Auftrag dazu geben. Gefällt er Ihnen nicht, setzen Sie ihn einfach nicht ein. Ich will nur dann daran etwas verdienen, wenn sie den Brief einsetzen und er gewinnt.“

Achtung! Setzen Sie diese Methode nur bei professionellen – meist großen – Direktwerbe-Unternehmen ein. Sehr sicher geht irgendeines auf diesen Deal ein. Es hat ja nichts zu verlieren. Vergeuden Sie aber keine Zeit mit Minifirmen, Amateuren und Zauderern. Fühlen Sie sich zu solchen Unternehmen hingezogen, bedeutet das nur, dass Sie noch viel zu unsicher für den harten Wettbewerb sind. Dann heißt es weiterhin: LERNEN.

Haben Sie nun Ihren ersten großen, professionellen Vielleicht-Kunden, geht es hart an die Arbeit. Wissen Sie, was ich in so einem Fall dann noch immer mache? Ich nehme das Mailing-Package, das ich schlagen soll, und tippe es von oben bis unten ab. Damit ich auch wirklich jedes Detail erkenne, das ich gut oder schlecht finde. Dann nehme ich Block und Kugelschreiber und notiere mir alle Verkaufsargumente des Mailings, mache mir Stichworte zur Struktur: Wie viele Beispiele für die Anwendung des Produkts werden gebracht? Wie viele Beweise?

Nun konzipiere ich ein völlig neues Mailing. Mein Ziel dabei: Alles muss stärker, schärfer und überzeugender klingen als beim Vergleichs-Mailing.

Mein neues Mailing muss fast immer gewinnen. Und zwar schon aus einem ganz einfachen Grund: Fast alle Mailings enthalten Fehler, die Sie als Absolvent des Kompakt-Kurs Werbetexten sofort erkennen: Der Leser wird zu wenig auf den Nutzen scharf gemacht. Der versprochene Nutzen wird zu wenig oder nicht glaubwürdig genug bewiesen. Der Brief macht den Leser nicht ausführlich genug auf den Nutzen scharf. Der Briefschluss lenkt den Leser zum Prospekt oder auf eine Web-Site, anstatt sofort aufs Response-Element. Schon alleine dadurch, dass Sie in Ihrem neuen Mailing solche Fehler nicht machen, wird es gewinnen. Nun haben Sie also Ihr „Angriffs“-Mailing geschrieben. Gewinnt es nun den Test, haben Sie ein sehr, sehr gutes „Diplom“ in der Tasche: Mit diesem erfolgreichen Mailing und den Response-Zahlen in der Hand, werben Sie relativ einfach Ihren nächsten Kunden...

Denn für diese Eigenwerbung möchte ich Ihnen einen Tipp geben:

Viele Kollegen inserieren ihre Leistungen in Zeitschriften, versenden Werbebriefe und veröffentlichen Web-Sites. In allen Werbemitteln philosophieren sie dann über ihren Werbestil, nennen sich "Worteschmied" oder "Federkünstler, der Ihre Werbeideen auf den Punkt bringt" oder der "für neue Herausforderungen offen" ist. Ich kennen keinen Kollegen, dem solche Eigenwerbung Aufträge bringt, von denen er leben kann. Und zwar aus diesem Grund hier: Die meisten Werbechefs haben die Nase voll von den Hirngespinsten irgendwelcher Möchtegern-Texter. Die bewerben sich nämlich massenhaft. Was Werbechefs sehen wollen, sind:

RESULTATE!

Meine Strategie ist die: Ich zeige einem möglichen Kunden eines meiner erfolgreichen Mailings für eine Angebot, das seinem sehr ähnlich ist. Und sage: „Sowas können sie auch haben...“

Funktioniert so oft, dass ich damit sehr gut über die Runden komme!

Viel Erfolg wünscht Ihnen...

Peter J. Beck
coin-sl.com/texter

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Ihrem Werbebrief ist es egal, wo er geschrieben wird – am Strand, im Garten oder auch in einem netten Café.

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Das sagen Teilnehmer und Absolventen über diesen Texter-Kurs:

Herbert Becker, Lohmar:

„Ich gebe zu, ich war zu Beginn ein wenig skeptisch, weil ich nicht wusste, was auf mich zukam. Vor allem aber war ich gespannt, in welcher Form mir das Werbetexten nahegebracht werden würde. Doch als ich die ersten Lektionen gesehen hatte, war ich sehr angenehm überrascht über den übersichtlichen und informativen Aufbau des Kompakt-Kurs Werbetexten. Der Kurs ist außerordentlich gut gegliedert und mit viel Sachverstand erarbeitet worden.“


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