Neuer Promotiontrend:
Fachartikel steigern Google Ranking
Wie Sie damit besonders erfolgreich sind!
Können Sie sich heute noch vorstellen, dass ein Computer eine Fläche von 10x17 Meter
braucht, 27 Tonnen wiegt und der Stromverbrauch bei 174 kw liegt oder dass das Internet
eine Spinnerei von Computerfreaks ist?
Wohl kaum, denn die Bedeutung des Internets ist in den letzen Jahren enorm gestiegen und
die Entwicklung steht immer noch nicht still.
Bis 2010 werden voraussichtlich
- 70 Prozent der Bevölkerung einen Internetzugang haben
- 95 Prozent aller Transaktionen online erfolgen
Bis 2015 wird voraussichtlich
- der Umgang mit PC und Internet so normal sein wie heute die Nutzung von Telefon und Fernsehen
Jeder Unternehmer hat eine Internetseite, aber nur wenige werden gefunden
Der Grund für die schnelle Entwicklung des Internets ist der hohe Nutzen. Deshalb ist es
inzwischen für jeden Unternehmer fast schon ein Muss, das eigene Angebot ins Internet zu
stellen.
Grobe Schätzungen sagen, dass es inzwischen 6-8 Milliarden Seiten gibt. Bei den weiter
steigenden Zahlen wird die Platzierung in den gängigen Suchmaschinen immer mehr zum
Thema. Durch Suchmaschinenoptimierung versuchen Sie und zahlreiche andere Unternehmen
bei Google und Co ganz oben zu stehen, denn nur so werden Sie gefunden.
Jetzt gibt es einen neuen Trend, den eigenen Page Rank nachweislich zu verbessern. Es ist
schon lange kein Geheimnis mehr, dass Google keine Grafiken, sondern lieber Text mag.
Außerdem wissen Sie, dass Verlinkungen sich positiv auf das Seitenranking ausüben. Dann
verlinken Sie Ihre Seite doch mal eben ...

Neu: Kostenlose, themenbezogene Verlinkungen
Dies ist jetzt möglich mit so genannten Artikelkatalogen. Hier schreiben Sie thematisch
sinnvolle Fachartikel und veröffentlichen diese in einem Artikel-Verzeichnis. Als Belohnung
können Sie, je nach Anbieter, 1 – 10 Backlinks zu Ihrer eigenen Seite einbauen.
Themenbezogene Backlinks erhöhen das Ranking bei Google. Dies steigert die Bekanntheit
und die Reichweite Ihrer Webseite.
Das Schöne an diesem neuen Promotion-Trend ist, dass die Veröffentlichung eines
Fachartikels kostenlos ist. Doch bevor Sie sich jetzt hinsetzen und umgehend einen Artikel
schreiben, den Sie dann bei 4.am oder ganz-schlau.de veröffentlichen, denken Sie bitte noch
über folgendes nach:
Wie soll dieser Text aussehen? Ein paar Worte, die mal eben so hinunter geschrieben wurden,
natürlich fachlich korrekt sind, aber den Leser schon nach dem ersten Absatz langweilen? -
Wohl kaum.
Besser wäre es doch, wenn Ihr Artikel den Leser fesselt, wenn er neue Informationen enthält,
die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen interessant und spannend machen und wenn er die
Sprache des Kunden spricht und emotional berührt.
Das ist ganz schön schwierig für jemanden, der dies neben seiner eigentlichen beruflichen
Qualifikation tun möchte. Für einen Texter jedoch ist es ein leichtes Spiel, den Text immer
genau auf dem Niveau des Lesers zu halten. Deshalb sollten Sie unbedingt verschiedene
Geheimnisse professioneller Texter einbauen, die Ihren Artikel wirklich lesenswert machen.

Lesen Sie hier 3 Geheimnisse professioneller Texter ganz exklusiv
Geheimnis Nummer 1:
Wie Sie mit gezielter Recherche den Leser fesseln
Ein Text, der nichts Neues oder Überraschendes bringt, wird schnell langweilig und Sie
verlieren bis zum Ende viele Ihrer Leser. Dies passiert Ihnen nicht, wenn Sie so genannte
Goldstückchen in Ihren Text einbauen.
Wo sind solche Goldstückchen zu finden? Genauso wie sich die Goldgräber entlang des
Klondike oder Athabasca River mit Goldpfannen und vor allem Geduld zu Beginn des 19.
Jahrhunderts auf den Weg machen, müssen Sie ebenfalls mit viel Geduld zahlreiche
Informationen im Internet und Bibliotheken sieben, um Goldstückchen für Ihren Text zu
finden.
Besichtigen Sie die Goldstückreserven eines Texters
Lesen Sie jetzt Ausschnitte, die einen Text interessant gestalten:
- In vielen Balkanländern kennt man keine geschmückten Tannenbäume. Vater und
Sohn schlagen hier eine dreijährige Eiche und bringen den Baumstamm nach Hause.
Dort bestreichen die Frauen den Stamm mit Weihrauch und Kräutern und wickeln ihn
in ein Tuch. Man sagt, der Weihnachtsklotz dient dem Christkind als Treppe auf die
Erde. Am Heiligen Abend wird der Klotz verbrannt, er soll die ganze Nacht brennen.
- 1776 wurden alle Seile der königlichen, britischen Flotte mit einem roten Faden
durchflochten. Man konnte ihn nicht entfernen, ohne das Ganze zu zerstören. So war
das Eigentum der Krone stets ersichtlich. 1809 schuf J.W. Goethe in seinen
„Wahlverwandtschaften“ daraus einen Begriff, der alles verbindet und das Ganze
bezeichnet. Der Ausdruck „roter Faden“ war geboren.
- So wurde kürzlich in einer Internetauktion angeboten: Queen A Kind Of Magic – Blue
Vinyl 1986 COL Vinyl LP, Sofortkaufpreis von 4.597 US Dollar.
- Die Sprachlernsoftware war ursprünglich dazu konzipiert, dass eine 70-jährige Türkin
deutsch lernt, um alleine einen Arzt auf zu suchen. Das System funktioniert
tatsächlich. Auch ein geistig behindertes Mädchen auf dem Entwicklungstand einer 3-
jährigen hat schon eine Fremdsprache erlernt.
- Woher kommt eigentlich der Ausdruck Etikette? Der Ursprung für diese Bezeichnung
liegt in Frankreich zur Zeit des Sonnenkönigs. Damals ließ der ordnungsliebende
Ludwig der XIV. am gesamten Hof kleine Schilder aufstellen. Auf diesen „Etiketten“
stand alles, was seine Höflinge beachten sollten.
Es ist wirklich so: Nützliche Informationen, die Ihr Leser bei Ihnen kostenlos erhält, wirken
wie Magneten, die den Leser anziehen. Der Leser fühlt sich Ihnen verpflichtet und dankbar, er
wird weiter lesen und auch auf Ihren Link klicken, denn schließlich könnten da noch mehr
Informationen stehen.

Geheimnis Nummer 2
Wie der Leser Ihren Text auswählt – und nicht den der Konkurrenz
In den Artikel-Katalogen findet eine grobe Einteilung nach Themen statt, bevor eine Auswahl
der einzelnen Artikel ansteht. Wie gehen Sie jetzt aber vor, dass der Leser auf Ihren Text
klickt und nicht auf den Ihrer Konkurrenten?
Ganz klar, eine interessante Headline muss her, denn Ihnen bleiben weniger als 5 Sekunden
Zeit, das Interesse der Leser zu wecken. Und wie realisieren Sie das nun?
Es gibt eine Formel, mit der jede Headline gelingt: Die DEAN-Formel.
Dringlichkeit
Einzigartigkeit
Absolute Genauigkeit
Nutzen
Beachten Sie diese Punkte, dann erregt Ihre Headline die Aufmerksamkeit des Lesers und
macht ihn neugierig. Es gibt verschiede Wörter oder Ausdrücke, die sich besonders dazu
eignen, Aufmerksamkeit zu erregen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Entdecken
- Günstige Gelegenheit
- Kostenlos
- Jetzt
- Wie Sie ...
Noch mehr Tipps für eine interessante Headline
Ebenfalls eine gute Möglichkeit, eine interessante Headline zu schreiben ist, Zahlen zu
verwenden: 8 Gründe, warum oder 7 Möglichkeiten, wie ... Der Leser weiß genau, worauf
Sie hinauswollen, schöpft Vertrauen und liest weiter.
Es gibt natürlich auch Ausdrucksweisen, die Sie bei einer Headline vermeiden sollten. An
oberster Stelle steht, ehrlich zu bleiben. Halten Sie immer die Versprechen, die Sie dem Leser
mit einer Headline machen.
Versprechen Sie etwas, was Sie nicht halten können, nur damit der Leser weiter liest, wird
Ihnen das nichts bringen. Der Leser liest zwar Ihren Text, weil die Headline dazu verleitet,
aber am Ende wird er enttäuscht sein und kein Vertrauen zu Ihnen und Ihrem Produkt haben.
Außerdem ist Vorsicht beim Stellen von Fragen in einer Headline geboten. Überlegen Sie sich
gut, ob ein potenzieller Leser eventuell mit „Nein“ antworten könnte. Dann hat sich vielleicht
auch Ihr Text erledigt.

Geheimnis Nummer 3:
Wie finden Sie den richtigen Sprachstil
Informationen sind schnell geworden und stehen inzwischen in einem sehr großen Umfang
zur Verfügung. Es ist unvorstellbar, aber das Weltwissen verdoppelt sich inzwischen
innerhalb weniger Jahre. Allerdings kann der menschliche Körper soviel Wissen gar nicht
aufnehmen. Stellen Sie sich einfach Ihren Tagesablauf vor: Morgens vielleicht eine Zeitung,
dann im Büro ein volles Eingangskörbchen, zu Hause die private Post.
Es geht nicht nur Ihnen so. Jeder Mensch muss heute wirklich selektieren, denn die ganze
Informationsflut zu lesen, ist nicht mehr machbar. Die Artikelkataloge liegen in keinem
Körbchen oder Briefkasten. Sie werden aktiv gelesen, weil gerade jemand bestimmte
Informationen sucht. Das genau ist Ihre Chance. Nutzen Sie die Gelegenheit, dass jemand
aktiv etwas über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung lesen möchte.
Die Chancen stehen selten besser
Wo bekommen Sie sonst eine so genau differenzierte Zielgruppe? Sie haben die Tipps aus
Geheimnis Nummer 2 umgesetzt und eine ansprechende Headline formuliert. Der Leser
öffnet Ihren Text und beginnt zu lesen. Die Frage ist jedoch, bleibt er bei Ihrem Text oder
steigt er schon bald wieder aus. Neben dem Inhalt ist die Sprache ein wichtiges Kriterium, ob
weiter gelesen wird oder nicht.
Wahrscheinlich kennen Sie schon verschiedene Tipps, damit Worte begeistern und nicht
langweilen.
- präzise Formulierungen statt Allgemeinplätze:
- Stühle und Bänke statt Sitzgelegenheiten
- Kinder und Enkelkinder statt Nachkommenschaft
- Regen, Schnee und Hagel statt Niederschlag
- Verben statt Substantive
- mitteilen statt Mitteilung machen
- erhalten statt nach Erhalt
- beachten statt Beachtung schenken
- positiv statt negativ
- zweifeln statt nicht glauben
- schwierig statt nicht leicht
- schnell statt nicht langsam

Lust auf ein kleines Experiment?
Zu „positiv statt negativ“ vielleicht ein kurzes Experiment: Stellen Sie sich nicht einen pinken
Elefanten mit riesigen grünen Ohren vor. An was haben Sie gerade gedacht? An einen
Elefanten? So wie Ihnen geht es den meisten Menschen. Das Wort „nicht“ wird schnell
überlesen. Deshalb sollten Sie besser darauf verzichten.
Es gibt noch viele Regeln, die Sie beachten sollten. Darunter fällt noch „aktiv statt passiv“
oder „kurze Sätze statt Schachtelsätze“. Ist dies jedoch alles? Ist das das Handwerkszeug für
ein interessantes Schreiben?
Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor. Sie sind daran interessiert, etwas zu kaufen,
aber hätten gerne mehr Informationen. Am liebsten würden Sie doch mit einem Fachmann
über die verschiedenen Vor- und Nachteile sprechen. Leider ist Zeit in unserem Leben ein
knappes Gut. Deshalb fällt der Besuch im Fachgeschäft häufig schon weg.
Studien belegen, dass zahlreiche Kaufentscheidungen heute über das Internet getroffen
werden. Das belegt auch der „Digital Life Report“ mit einer repräsentativen Befragung
deutscher Internetnutzer, durchgeführt durch TNS Infratest. Der Bericht ergab, dass das
Internet bei einer Reihe von persönlichen Lebensereignissen und- entscheidungen eine
wesentliche Rolle spielt.
Wie Ihr Fachartikel Kaufentscheidungen beeinflussen kann
In der Phase der Kaufentscheidung surft Ihr potenzieller Kunde im Internet und stößt auf
Ihren Artikel in einem Artikelkatalog. Übrigens ist das Google-Ranking bei vielen Katalogen
sehr gut. Gute Voraussetzungen, dass ein Fachartikel auch gefunden wird. Jetzt öffnet der
Leser Ihren Text und was sucht er eigentlich? Er braucht einen Ersatz für das persönliche
Verkaufsgespräch.
Deshalb: Wenn Sie mit einem Text irgendwie etwas verkaufen wollen, schreiben Sie so nah
wie möglich an der gesprochenen Sprache. Das klingt jetzt vielleicht banal, aber das ist gar
nicht so einfach, denn es hat uns niemand beigebracht, sozusagen im Plauderton zu schreiben.
Schon in der Schule war eher eine formelle Sprache gefragt, später dann eine akademische
Schreibweise.
Möchten Sie jedoch etwas verkaufen, dann sollte es eine sehr informelle Sprache sein. Es
könnte Ihnen eine Hilfe sein, wenn Sie sich vorstellen, dass Sie einem Freund einen Brief
über Ihr Produkt schreiben, mit einem Bekannten telefonieren oder in ein Diktiergerät
sprechen.
Mit der Zeit lernen Sie dann, nicht nur gesprochene Wörter und Sätze zu Papier zu bringen,
sondern auch Ihrem Text ein Augenzwinkern zu zu fügen, die Stimme zu erheben oder sich
eine kurze Pause zu gönnen.
Das ist ganz schön viel Arbeit, oder? An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf ein weiteres
Phänomen in Bezug auf Texte zu sprechen kommen.
Wie Sie garantiert Erfolg mit Ihren Texten haben
Fast jeder glaubt von sich, dass er für das Schreiben von Texten keine Hilfe benötigt.
Schließlich kann doch jeder schreiben. Es gibt Probleme, da fällt die Auswahl eines
Fachmannes leicht, denn beim Rohrbruch rufen Sie einen Installateur, bei Zahnschmerzen
gehen Sie zum Zahnarzt, den Motorschaden am Auto repariert der KFZ-Meister.
Und wie sieht es mit einem Text in einem Artikelkatalog aus, der das Ziel hat zu verkaufen?
Beauftragen Sie hier ebenfalls einen Fachmann, denn so erreichen Sie auf Dauer Ihr Ziel viel
schneller als gedacht, denn in den Köpfen der professionellen Texter ruhen die Geheimnisse 4
bis unendlich.
Iris Schuler
Gudrunstr. 26
40764 Langenfeld
Telefon: 0 21 73 - 20 73 53
Mobil: 0 1 60 - 97 37 84 94
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