Themenspezial:
Wie Sie sich mit gutgemachten E-Mail-Newslettern vor Kunden kaum noch retten können
Liebe Leser,
lange Zeit verschwendete ich auf das Texten von Newslettern wenig Gedanken. Ich
konnte mir einfach nicht vorstellen, dass man mit ihnen wirklich „effektiv“ Kunden
gewinnen könne. Viel lieber beschäftigte ich mich mit „echten“ Werbebriefen.
Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt. Alles begann mit einem Auftrag. „Ob ich
mir wohl vorstellen könnte einen täglichen Newsletter zum Thema Börse zu
schreiben?“ Mein Interesse war sofort wach. Vor allem, weil das Thema Geldanlage
zu meinen Lieblingsthemen gehört und ich mich sowieso noch viel besser in die
Thematik einarbeiten wollte.
Inzwischen bin ich überzeugt davon, dass es vermutlich kein besseres Instrument
gibt, um bestehende Kunden zu binden und gleichzeitig neue zu gewinnen.
Es geht natürlich um Kundengewinnung aber ...
es geht auch um Vertrauen und langfristige Kundenbindung.
Jeder Newsletter richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe und bietet speziell
aufbereitete Informationen. Wer sich für ein Thema interessiert, kann sich eintragen
und erhält von da an kostenlose Informationen und Hilfestellungen.
Interessant dabei ist, dass z.B. die Kunden eines Buchhaltungsdienstes genauso wie
interessierte Nichtkunden gleichermaßen ohne Bedingungen von diesem Dienst
profitieren können.
Kostentransparenz: Ein preiswertes Werbemittel, das sich rechnet
Für Ihr Unternehmen fallen lediglich die Kosten für die Newslettererstellung an, egal
ob die Newsletter an 100, 1.000 oder 50.000 Abonnenten rausgehen. Je nach
Abonnentenzahl können Sie festlegen, wie oft der Newsletter rausgeht. Und auch
das ist variabel. Wenn Sie feststellen, dass der Newsletter sehr gut angenommen
wird, können Sie die Aussendung auch nach und nach erhöhen.
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Egal ob täglicher, wöchentlicher oder unregelmäßiger Newsletter. Von Kunden und
Nichtkunden wird solch ein Zusatzangebot an Informationen in der Regel gerne
angenommen. Denn er kostet nichts und die Informationen sind in der Regel von
praktischem Nutzen.
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Warum Kunden länger Kunden bleiben
Am Beispiel eines Informationsdienstes für Gesundheitsfragen: Bei einem
Informationsdienst kostet jede Ausgabe einen bestimmten Betrag. Daher wird man
sie nicht wöchentlich oder gar täglich herausgeben. Das könnte niemand bezahlen.
Häufig wird zwar eine Redaktionssprechstunde angeboten, in der die Leser
persönlich mit dem Chefredakteur sprechen können. Allerdings rufen Leser in der
Regel nur an, wenn sie ein bestimmtes Anliegen haben. Zum Aufbau einer
Beziehung mit dem Chefredakteur eignen sich daher die kostenpflichtigen Ausgaben
oder die Sprechstunde nur bedingt.
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Was sich dazu allerdings als sehr effektiv erwiesen hat, ist der tägliche oder
wöchentliche Newsletter mit einem persönlichen Stil und zusätzlichen Informationen
vom Chefredakteur.
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Warum Nichtkunden zu Kunden werden
Interessierte Nichtkunden können sich zwanglos ein Bild machen von dem
Unternehmen und seinen Produkten. Da ein Newsletter in Anlehnung an die
Produkte verfasst wird, spiegeln die Inhalte immer auch deren Qualität wider. Per
DEZENTER Anzeige oder mit redaktionellen Verweisen auf Produkte, entwickelt sich
der Newsletter so immer mehr zum Medium der Kundengewinnung.
Anfänglich irritierte es mich, dass wir unsere Leser nicht bei jeder Gelegenheit zum
Kauf irgendeines Produkts aufforderten. Ich meinte darin verschenkte Chancen zu
sehen. Bald jedoch begriff ich, dass Newsletter natürlich auch Leser zu Kunden
machen sollen, aber es ist auch ein Mittel um Kunden zu binden und Adressen zu
pflegen.
Indem der Leser eben wirklich etwas umsonst bekommt und ihm die kostenlosen
Informationen einen echten Nutzwert versprechen, sollte er auch nicht wie in einem
Werbebrief permanent zum Kauf aufgefordert werden.
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Dass die eingesetzten Anzeigen und Verweistexte je nach Qualität der Informationen
wirklich Kunden generieren, können Sie leicht feststellen. Probieren Sie es einfach
aus!
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Von Öffnungsraten und Anforderungen
Die Technik macht es möglich! Sie können leicht feststellen, welche Newsletter eine
höhere Öffnungsrate haben als andere. Des Weiteren können Sie Vergleiche
anstellen, welche Anzeigen oder redaktionellen Links zu mehr Anforderungen geführt
haben. Diese Erkenntnisse können Sie auf Ihre Newsletter anwenden und diese
damit erfolgreicher machen.
3 Grundregeln für erfolgreiche Newsletter:
- Betreffzeile muss Interesse wecken: Das wichtigste Element bei einem
Newsletter ist die Betreffzeile der E-Mail. Ist sie nichts sagend, werden Sie
eine geringere Öffnungsrate haben.
- Qualität der Informationen: Wenn Sie nichts sagende Informationen im
Newsletter anbieten oder die Informationen keinen praktischen Nutzwert
darstellen, werden auch die tollsten Anzeigen kaum Anforderungen
generieren.
- persönlicher Schreibstil: Wenn Sie eine trockene und unpersönlichen
Schreibstil wählen, werden die Leser den Newsletter weniger Lesen und
irgendwann abmelden. Schreiben Sie hingegen persönlich, wählen häufig die
Sie-Ansprache und kommen als sympathische Person rüber, wird man sich
bereits auf die nächsten Ausgaben von Ihnen freuen.
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Aus diesen 3 Gründen sollten Sie der Themenauswahl, dem Nutzwert und dem
Schreibstil ganz besondere Aufmerksamkeit widmen.
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Ihre Zielgruppe hat Ihnen mit der Anforderung des Newsletters schon etwas
von unschätzbarem Wert über sich verraten!
Da ein Newsletter legalerweise nur an Personen rausgeht, die ihn aus bestimmten
Gründen angefordert haben, oder zumindest zugestimmt haben über Wissenswertes
auf einem bestimmten Gebiet oder über Produkte/Entwicklungen einer Firma
unterrichtet zu werden, haben Sie damit bereits das Wichtigste über Ihren Empfänger
erfahren. Nämlich, was ihn bewegt. Wovon er träumt und wohin er strebt.
Denn nur jemand, der davon träumt, viel Geld zu verdienen, wird letztendlich einen
Newsletter zum Thema Börse anfordern. Auch wenn er derzeit vielleicht kein Geld
hat, um zu investieren. Aber das Interesse ist da. Und Sie nutzen die Zwischenzeit
um bei ihm das Interesse wach zu halten. Ist es irgendwann soweit, wird er sich an
Sie erinnern.
Das gleiche gilt auch für andere Bereiche, wie z.B. Gesundheit oder Buchhaltung.
Vielleicht hat Ihr Leser aktuell keine körperlichen Gebrechen, er will diese noch nicht
so recht wahrhaben oder er hat eine unbestimmte Angst vor dem Älterwerden. Er
kann sich in aller Ruhe mit Ihrem Dienst anfreunden und irgendwann haben Sie ihn
dann überzeugt.
Oder jemand, der schon lange davon träumt, sich selbständig zu machen. Vielleicht
ist es noch nicht ganz soweit, aber er wird sich dann zu gegebener Zeit an Sie
erinnern und Ihren Buchhaltungsservice anfordern.
Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen viel Erfolg und hoffe Ihnen mit meinen Tipps
weitergeholfen zu haben.
Herzliche Grüße
Stefanie Ulrich
Mitglied im
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Stefanie Ulrich
Neue Wege für erfolgreiche Werbung
Wildtalstraße 7
79108 Freiburg
www.stefanie-ulrich.de
