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Infos für Texter 19. November 2008
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Themenspezial:
Wie Sie sich mit gutgemachten E-Mail-Newslettern vor Kunden kaum noch retten können

Liebe Leser, lange Zeit verschwendete ich auf das Texten von Newslettern wenig Gedanken. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass man mit ihnen wirklich „effektiv“ Kunden gewinnen könne. Viel lieber beschäftigte ich mich mit „echten“ Werbebriefen.

Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt. Alles begann mit einem Auftrag. „Ob ich mir wohl vorstellen könnte einen täglichen Newsletter zum Thema Börse zu schreiben?“ Mein Interesse war sofort wach. Vor allem, weil das Thema Geldanlage zu meinen Lieblingsthemen gehört und ich mich sowieso noch viel besser in die Thematik einarbeiten wollte.

Inzwischen bin ich überzeugt davon, dass es vermutlich kein besseres Instrument gibt, um bestehende Kunden zu binden und gleichzeitig neue zu gewinnen.

Es geht natürlich um Kundengewinnung aber ...

es geht auch um Vertrauen und langfristige Kundenbindung. Jeder Newsletter richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe und bietet speziell aufbereitete Informationen. Wer sich für ein Thema interessiert, kann sich eintragen und erhält von da an kostenlose Informationen und Hilfestellungen. Interessant dabei ist, dass z.B. die Kunden eines Buchhaltungsdienstes genauso wie interessierte Nichtkunden gleichermaßen ohne Bedingungen von diesem Dienst profitieren können.

Kostentransparenz: Ein preiswertes Werbemittel, das sich rechnet

Für Ihr Unternehmen fallen lediglich die Kosten für die Newslettererstellung an, egal ob die Newsletter an 100, 1.000 oder 50.000 Abonnenten rausgehen. Je nach Abonnentenzahl können Sie festlegen, wie oft der Newsletter rausgeht. Und auch das ist variabel. Wenn Sie feststellen, dass der Newsletter sehr gut angenommen wird, können Sie die Aussendung auch nach und nach erhöhen.

Egal ob täglicher, wöchentlicher oder unregelmäßiger Newsletter. Von Kunden und Nichtkunden wird solch ein Zusatzangebot an Informationen in der Regel gerne angenommen. Denn er kostet nichts und die Informationen sind in der Regel von praktischem Nutzen.

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Warum Kunden länger Kunden bleiben

Am Beispiel eines Informationsdienstes für Gesundheitsfragen: Bei einem Informationsdienst kostet jede Ausgabe einen bestimmten Betrag. Daher wird man sie nicht wöchentlich oder gar täglich herausgeben. Das könnte niemand bezahlen. Häufig wird zwar eine Redaktionssprechstunde angeboten, in der die Leser persönlich mit dem Chefredakteur sprechen können. Allerdings rufen Leser in der Regel nur an, wenn sie ein bestimmtes Anliegen haben. Zum Aufbau einer Beziehung mit dem Chefredakteur eignen sich daher die kostenpflichtigen Ausgaben oder die Sprechstunde nur bedingt.

Was sich dazu allerdings als sehr effektiv erwiesen hat, ist der tägliche oder wöchentliche Newsletter mit einem persönlichen Stil und zusätzlichen Informationen vom Chefredakteur.

Warum Nichtkunden zu Kunden werden

Interessierte Nichtkunden können sich zwanglos ein Bild machen von dem Unternehmen und seinen Produkten. Da ein Newsletter in Anlehnung an die Produkte verfasst wird, spiegeln die Inhalte immer auch deren Qualität wider. Per DEZENTER Anzeige oder mit redaktionellen Verweisen auf Produkte, entwickelt sich der Newsletter so immer mehr zum Medium der Kundengewinnung.

Anfänglich irritierte es mich, dass wir unsere Leser nicht bei jeder Gelegenheit zum Kauf irgendeines Produkts aufforderten. Ich meinte darin verschenkte Chancen zu sehen. Bald jedoch begriff ich, dass Newsletter natürlich auch Leser zu Kunden machen sollen, aber es ist auch ein Mittel um Kunden zu binden und Adressen zu pflegen.
Indem der Leser eben wirklich etwas umsonst bekommt und ihm die kostenlosen Informationen einen echten Nutzwert versprechen, sollte er auch nicht wie in einem Werbebrief permanent zum Kauf aufgefordert werden.

Dass die eingesetzten Anzeigen und Verweistexte je nach Qualität der Informationen wirklich Kunden generieren, können Sie leicht feststellen. Probieren Sie es einfach aus!

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Von Öffnungsraten und Anforderungen

Die Technik macht es möglich! Sie können leicht feststellen, welche Newsletter eine höhere Öffnungsrate haben als andere. Des Weiteren können Sie Vergleiche anstellen, welche Anzeigen oder redaktionellen Links zu mehr Anforderungen geführt haben. Diese Erkenntnisse können Sie auf Ihre Newsletter anwenden und diese damit erfolgreicher machen.

3 Grundregeln für erfolgreiche Newsletter:
  1. Betreffzeile muss Interesse wecken: Das wichtigste Element bei einem Newsletter ist die Betreffzeile der E-Mail. Ist sie nichts sagend, werden Sie eine geringere Öffnungsrate haben.


  2. Qualität der Informationen: Wenn Sie nichts sagende Informationen im Newsletter anbieten oder die Informationen keinen praktischen Nutzwert darstellen, werden auch die tollsten Anzeigen kaum Anforderungen generieren.


  3. persönlicher Schreibstil: Wenn Sie eine trockene und unpersönlichen Schreibstil wählen, werden die Leser den Newsletter weniger Lesen und irgendwann abmelden. Schreiben Sie hingegen persönlich, wählen häufig die Sie-Ansprache und kommen als sympathische Person rüber, wird man sich bereits auf die nächsten Ausgaben von Ihnen freuen.
Aus diesen 3 Gründen sollten Sie der Themenauswahl, dem Nutzwert und dem Schreibstil ganz besondere Aufmerksamkeit widmen.

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Ihre Zielgruppe hat Ihnen mit der Anforderung des Newsletters schon etwas von unschätzbarem Wert über sich verraten!

Da ein Newsletter legalerweise nur an Personen rausgeht, die ihn aus bestimmten Gründen angefordert haben, oder zumindest zugestimmt haben über Wissenswertes auf einem bestimmten Gebiet oder über Produkte/Entwicklungen einer Firma unterrichtet zu werden, haben Sie damit bereits das Wichtigste über Ihren Empfänger erfahren. Nämlich, was ihn bewegt. Wovon er träumt und wohin er strebt.

Denn nur jemand, der davon träumt, viel Geld zu verdienen, wird letztendlich einen Newsletter zum Thema Börse anfordern. Auch wenn er derzeit vielleicht kein Geld hat, um zu investieren. Aber das Interesse ist da. Und Sie nutzen die Zwischenzeit um bei ihm das Interesse wach zu halten. Ist es irgendwann soweit, wird er sich an Sie erinnern.

Das gleiche gilt auch für andere Bereiche, wie z.B. Gesundheit oder Buchhaltung. Vielleicht hat Ihr Leser aktuell keine körperlichen Gebrechen, er will diese noch nicht so recht wahrhaben oder er hat eine unbestimmte Angst vor dem Älterwerden. Er kann sich in aller Ruhe mit Ihrem Dienst anfreunden und irgendwann haben Sie ihn dann überzeugt.
Oder jemand, der schon lange davon träumt, sich selbständig zu machen. Vielleicht ist es noch nicht ganz soweit, aber er wird sich dann zu gegebener Zeit an Sie erinnern und Ihren Buchhaltungsservice anfordern.

Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen viel Erfolg und hoffe Ihnen mit meinen Tipps weitergeholfen zu haben.

Herzliche Grüße

Stefanie Ulrich


Mitglied im Profitexter-Logo
Stefanie Ulrich
Neue Wege für erfolgreiche Werbung
Wildtalstraße 7
79108 Freiburg
www.stefanie-ulrich.de

 




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Lesen Sie hier mehr über den Kompakt-Kurs Werbetexten
Ihrem Werbebrief ist es egal, wo er geschrieben wird – am Strand, im Garten oder auch in einem netten Café.

Lesen Sie hier mehr über die Arbeit als freier Werbetexter.


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Das sagen Teilnehmer und Absolventen über diesen Texter-Kurs:

Manfred Babst, Wustermark:

„Liebes Team des Kompakt-Kurs Werbetexten,

heute möchte ich einmal meine äußerst positive Einstellung zum Kompakt-Kurs Werbetexten zum Ausdruck bringen.

Ich bin jetzt seit nunmehr 33 Lektionen dabei und gebe zu, dass ich anfangs eher skeptisch war. Seither habe ich jedoch eine Menge gelernt. Aber wichtiger noch: Die Art, wie der Kurs daher kommt, spricht mich an; er ist logisch aufbereitet, die Beiträge sind lehrreich und angenehm in der Sprache, die Kommentare und Bewertungen spornen an und die Dozenten wecken durch Kompetenz und eine klare Sprache immer wieder den Wunsch bei mir, ihnen persönlich gegenüber zu sitzen.

Und noch etwas: Der Kurs macht neugierig. Ich warte schon ungeduldig auf die nächsten Lektionen und freue mich darauf! Ich bin sicher, daran wird sich auch für den Rest der Kurs-Dauer nichts ändern.“


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